Seiler's Werbeblog

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FLAYR verschenkt eine Kampagne

FLAYR verschenkt eine Kampagne

Eine junge Agentur sein bedeutet Tatendrang, frische Ideen und Kundensuche. Doch Kaltakquise fühlt sich an wie an Türen von leeren Häuser zu klopfen. Wir haben uns entschieden einen anderen Weg zu gehen und unsere eigenen Türen zu öffnen. FLAYR verschenkt eine Kampagne an ein Unternehmen, das bereit ist, gemeinsam mit uns zu bewegen. Bewerbung bis zum 24. Dezember, Entscheid Anfang Januar.

Warum wir Neues ausprobieren
Nach vielen Jahren in Agenturen, Marken und Produktionen haben wir gelernt: Kreativität will erlebt werden, nicht erklärt. Beziehungen entstehen nicht mit Excel-Sheets, sondern durch gemeinsame Begeisterung.

Und wenn man ehrlich ist: Nimmt man all den Aufwand, die Zeit und das Geld, die in Kaltakquise oder ungewisse Pitches fliessen, könnte man davon genauso gut eine komplette Kampagne verschenken. Mit echtem Impact statt leerer Hoffnungen. Genau das tun wir.

Unser Ansatz
Eine echte Kampagne. Für ein echtes Unternehmen. Von der Idee bis zur Umsetzung. Ganz unkompliziert, ganz nahbar. Keine Worthülsen, keine Showdecks. Nur Zusammenarbeit, die sich gut anfühlt.

«Wir glauben daran, dass gute Zusammenarbeit beginnt, bevor Verträge entstehen. Diese Aktion ist ein Türöffner für Begegnungen, Gespräche und neue Möglichkeiten.» – Nadja Stickl, CEO & Founder

So funktioniert‘s
• Kurze Bewerbung bis zum 24. Dezember einreichen
• Gewinner-Bekanntgabe Anfang Januar
• Gemeinsames Kick-off, Kennenlernen, Ideen sprudeln lassen
• FLAYR entwickelt, gestaltet und produziert die Kampagne
• Das Unternehmen erhält alle Ergebnisse frei zur Verwendung

Einfach. Mutig. Und kostenlos, weil Vertrauen manchmal ein Geschenk braucht.

Link zur Bewerbung: da

Kommunikation mit Humor
Um die Aktion sichtbar zu machen, haben wir uns selbst auf die Schippe genommen. Mit einer Kampagne und einem Film, der mediale Aufregung liebevoll überdreht: Breaking News, Rom-Com-Kitsch, übertriebene Dramatik. Warum? Weil Humor verbindet. Weil PR manchmal absurd ist. Und weil wir lieber lachen, als uns zu verstecke

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